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verlauf
lernwerkstatt macht pause

Lernwerkstatt HuT macht
vorerst Pause

Wir warten die politische Entwicklung nach der Regierungsbildung ab, in wie weit Geflüchtete und Zugereiste einen beruflichen Förderungsbedarf bekommen und werden daraufhin gerne unsere Erfahrungen dazu einbringen.
Für Anfragen schreiben Sie uns einfach eine E-Mail, denn wir wollen mit Engagement und Kompetenz sinnvolle Unterstützung leisten.

Wir begrüßen ausserordentlich die neuen Lernwerkstätten in Ellwangen, Welzheim und anderen Orten in den alten und neuen Bundesländern, mit denen wir gerne Kontakt halten.

Wir können den Flüchtlingen nicht in die Augen sehen und sagen, daß sie durch unsere vorberufliche Ausbildung besser einen Job erhalten und hier bleiben können, wenn sie durch die gegenwärtigen Gesetzlichkeiten schon am anderen Tag abgeschoben werden können.
Das empfinden wir als unredlich und warten ab, bis sich die hohe Politik zu eindeutigeren Festlegungen weiterentwickelt hat.
Sicher ist, daß wir im Land für das Handwerk und Industrie Hilfskräfte brauchen, daß die guten Leute eine Bleibeperspektive erhalten müssen und die vorberufliche handwerkliche Ausbildung auch von staatlicher Seite gefördert und anerkannt werden muss.
Die Regierung kann nicht finanziell und versicherungstechnisch alles weiterhin auf die Ehrenamtlichen abschieben. Hilfen zum Fundraising? Fehlanzeige!
Nach unserer Meinung: das Motto „Werkbank statt Wartebank” müsste eher: „beruflich Beraten bis zur Abschiebung” heißen!

Es ist schon erstaunlich – Volkshochschule, Berufsschule, Jugendamt, ARGE etc. erhalten nach unserer Meinung Gelder, aber für die Projekte der Ehrenamtlichen und der vorberuflichen Ausbildung hat scheinbar keiner Geld. Es sieht so aus als sei die Mittelvergabe an Ämter und Institutionen gebunden. Diese können keine vergleichbare Werkstatt aufbauen, aber halten die Gelder fest. Werden damit Finanzhaushalte ausgeglichen?? Wir hoffen, nicht!
Eine Frage an alle!
Wo hat Frau Merkel Finanzen für die geliebten und immer gelobten Aktivitäten der ehrenamtlichen Projekte bereitgestellt?
Wo kann man solche beantragen und zwar kurzfristig? Und nicht wie bekannt, erst lange vor Beginn eines Projektes und mit Wartezeiten bis zu zeitverschwenderischen und für die Flüchtlinge quälenden nichtstuenden 9 Monaten, auf die Genehmigung? Dieses Tempo wird von der Realität überrollt! So kann die „Integration durch Arbeit” und „Fördern und Fordern” der Flüchtlinge kaum voll gelingen!
Deshalb haben wir den Verein „Lernwerkstatt HuT e.V. i.G.” gegründet mit einem eigenen Konto. Für jede Zuwedung von Spenden sind wir dankbar, denn wir an der Basis machen einen Hauptteil der Integration, zumal wir mit vielen anderen Helferprojekten kollegial zusammenarbeiten!!

Wir denken für 2017 über einen „Erfahrungstag der Flüchtlingswerkstätten” in Schwäbisch Gmünd nach! Ein Treffen der Praktiker aus ganz Deutschland. Was halten andere davon?

E-Mail an Ludwig Majohr

niemand

 

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