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Lernwerkstatt in der Jahnstraße 8 wiedereröffnet ...

... und das freut uns so sehr, denn Landrat Pavel und OB Arnold haben ohne zu zögern, uns unser Wunschobjekt in der Jahnstraße 8, einer ehemaligen Schreinerei mitten in der Stadt, ermöglicht.
Das Landratsamt mietete die zwei Gebäudeteile an und die Stadt – danke an Flüchtlingsbeauftragte Daniela Dinser von der Projektstelle für Flüchtlinge „Pfiff” – organisierte den Umzug durch die Stadt.

Die Männerausbildung wird erst im neuen Jahr 2017 beginnen – denn es fehlt noch an vielen Dingen. Am dringlichsten eine funktionierende Heizung, was die Arbeit im Winter zu einer enormen Herausvorderung macht.

Was uns noch fehlte war eine eigene Abteilung für weibliche Flüchtlinge, denn auch die Flüchtlingsfrauen sind uns genauso wichtig und haben auch ein Recht auf Qualifizierung und Integration! Ab sofort gibt es in einem Gebäudeteil der Lernwerkstatt HuT ein deutschlandweites neues Projekt: „FiB” Frauen in Beruf, geleitet von Frau Monika Mürdter.

Es ist noch vieles zu tun ...
Auch können wir Ehrenamtler den enormen Andrang bei uns nicht mehr alleine stemmen. Wir bemühen uns, daß drei halbe Stellen finanziert werden, damit jüngere Fachleute für Holz, Metall etc. eine kontinuierliche vorberufliche Ausbildung absichern und wir Älteren ergänzend mitmachen können.
 
Es ist schon erstaunlich – Volkshochschule, Berufsschule, Jugendamt, ARGE etc. erhalten nach unserer Meinung Gelder, aber für die Projekte der Ehrenamtlichen und der vorberuflichen Ausbildung hat scheinbar keiner Geld. Es sieht so aus als sei die Mittelvergabe an Ämter und Institutionen gebunden. Diese können keine vergleichbare Werkstatt aufbauen, aber halten die Gelder fest. Werden damit vermutliche Finanzhaushalte ausgeglichen?? Wir hoffen, nicht!
Eine Frage an alle!
Wo hat Frau Merkel Finanzen für die geliebten und immer gelobten Aktivitäten der ehrenamtlichen Projekte bereitgestellt?
Wo kann man solche beantragen und zwar kurzfristig? Und nicht wie bekannt, erst lange vor Beginn eines Projektes und mit Wartezeiten bis zu zeitverschwenderischen und für die Flüchtlinge quälenden nichtstuenden 9 Monaten, auf die Genehmigung? Dieses Tempo wird von der Realität überrollt! So kann die „Integration durch Arbeit” und „Fördern und Fordern” der Flüchtlinge kaum voll gelingen!
Deshalb haben wir den Verein „Lernwerkstatt HuT e.V. i.G.” gegründet mit einem eigenen Konto. Für jede Zuwedung von Spenden sind wir dankbar, denn wir an der Basis machen einen Hauptteil der Integration, zumal wir mit vielen anderen Helferprojekten kollegial zusammenarbeiten!!

Wir denken für 2017 über einen „Erfahrungstag der Flüchtlingswerkstätten” in Schwäbisch Gmünd nach! Ein Treffen der Praktiker aus ganz Deutschland. Was halten andere davon?

E-Mail an Ludwig Majohr

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